Sind Brust-Implantate sicher?

Wenn Sie sich mit dem Gedanken tragen, Ihre Brüste chirurgisch vergrößern zu lassen, haben Sie vielleicht auch Zweifel, Sorgen und Ängste. In der Tat gab es in der Vergangenheit Skandale, die uns alle erschaudern ließen. Es war von Experimenten die Rede, die besonders Frauen an sich selbst vorgenommen haben. Tatsächlich gab und gibt es Leute, die sich selbst Baumarkt-Silikon gespritzt haben oder spritzen. Deshalb ist es uns ein großes Anliegen, mit unserer Seite aufzuklären und Ihnen immer wieder ans Herz zu legen, eine seriöse Schönheitsklinik auszuwählen. Bei aller Vorfreude muss immer die Vernunft überwiegen, sich in fachkundige Hände zu begeben. Eine gute Klinik für ästhetische Chirurgie kann durchaus preiswert sein, aber wird Sie aller Wahrscheinlichkeit nach nicht mit Dumping-Preisen locken. Das ist schon aufgrund der Tatsache nicht möglich, weil eine ausführliche Beratung mit Vorkontrolle, anschließender Operation und manchmal mehrmaliger Nachkontrolle stattfindet. Ein guter Arzt und sein Team werden sich viel Zeit für Sie nehmen und höchsten Wert auf Qualität legen. Das betrifft nicht nur Ihre Betreuung vor, während und nach dem Eingriff, sondern auch den verwendeten Materialien.

Was steckt im Brust-Implantat?

Die erste gute Nachricht lautet: Polypropylen ist es mit Sicherheit nicht. Bekommen Sie dieses Material angeboten, sollten Sie die Füße in die Hand nehmen und die Klinik schnellstens verlassen. Sie ist nicht seriös und das Material zum Glück gar nicht mehr erlaubt. Gelinde ausgedrückt handelt es sich bei diesen Implantaten um Teufelszeug! Eine Klinik, wie Sie sie in Deutschland finden, arbeitet mit Implantaten verschiedenster Art. Die Oberfläche kann glatt oder strukturiert sein. in jedem Fall ist sie aber fest genug, um nicht oder nur unter extremsten Bedingungen zu reißen oder gar zu platzen. Eine gefürchtete Verkapselung um den Fremdkörper tritt immer seltener auf. Gearbeitet wird mit fortschrittlichen Hightech-Materialien, deren Rezepturen oftmals ein Zertifikat und Garantie haben. Auch die Eigenfett-Transplantation ist in manchen Fällen denkbar. Sie sehen also, dass eine Brust-OP ein recht langwieriger Weg ist, der mit dem Gang zum Vorgespräch beim Chirurgen beginnt.

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