Wie ein Pfirsich soll sie sein. Rosig, jugendlich und ohne die tiefen Spuren der kleinen und größeren Sorgen des Alltags. Darüber sind sich die meisten Menschen einig, egal, welches Schönheitsideal sie ansonsten anstreben. Die Rede ist natürlich von der Haut. Was die Mittelchen und Tinkturen der Kosmetik-Industrie nicht mehr glätten können, kann ganz einfach mit dem einen oder anderen kleinen Schnitt optimiert werden. Eine ästhetische Schönheitsbehandlung der Haut verspricht geringe Schmerzen, geringe Risiken und geringe Wartezeiten. Sie ist quasi mal eben in der Mittagspause zu erledigen, möchte man dem einen oder anderen Beispiel aus dem Fernsehen glauben. Um mit Botox oder Minilift ein hervorragendes Ergebnis zu erzielen, das nicht maskenhaft aussieht, gehen Sie aber besser zum Experten. Einer, der sich in TV und Presse einen großen Namen gemacht hat, ist der Hautarzt Dr. Fatemi.

Glatt, glatter, Dr. Afschin Fatemi

Dieser Fachmann für ebenmäßige Gesichter versteht nicht nur sein Fach auf handwerklicher Ebene, sondern hat auch ein Händchen für Marketing. Sein perfektes Gesicht, das er in Talkshows und anderen Fernsehserien lächelnd präsentiert, ist seine beste Werbefläche. Dr. Fatemi weiß was er tut und er weiß es zu verkaufen. Die Bewunderung eines breiten Publikums und der Neid mancher seiner Kollegen scheinen ihm sicher zu sein. Der Erfolg gibt ihm jedoch Recht. Er ist Geschäftsführer der bekannten Kette von Kliniken namens s-thetic und genießt einen Bekanntheitsgrad weit über Deutschland hinaus. Während er selbst als Dermatologe sich den Verjüngungs- und Straffungswünschen seiner Kunden widmet, übernehmen seine Kollegen jeweils ein anderes Spezialgebiet. Seine Kritiker bemängeln, dass er streng genommen kein Facharzt für Plastische Chirurgie ist. Das muss er jedoch nach den gesetzlichen Bestimmungen auch gar nicht sein. Er ist ohne Zweifel ein Arzt und er kann es. Er zieht seine Fans nicht nur durch sein eigenes Aussehen und seinen Wortwitz in den Bann, sondern schenkt seinen Patienten ein ebenso glückliches Aussehen, wie er es an sich selbst präsentiert.